Fotofreizeit 2020 – ein Bericht

Was bedeutet Blende, ISO und Verschlusszeit in der Fotografie? Wie kann ich meine Kamera einstellen, dass ich gute Bilder mache?

Diese und noch viele Fragen durften wir Teilnehmer in der Fotofreizeit Oktober 2020 mit unserer eigenen Ausrüstungen erarbeiten.

Unsere tollen Referenten Evelyn Rieger und Karin Schulz haben uns einiges wie z.B. Bildgestaltung, Portraitgestaltung und Grundkenntnisse der Fotografie beigebracht.

Der theoretische Teil fand vormittags statt und nachmittags ging es für die Praxis raus ins Grüne. Darunter machten wir auch einen Tagesausflug zu der Ebenalp und an einem Morgen durften wir den Sonnenaufgang in Hemberg genießen. Immer die Kamera dabei.

Wir bedanken uns auch ganz besonders bei Andreas Tauber und dem ganzen Missionshaus Alpenblick Team. Sie haben uns liebevoll aufgenommen und mit leckerem Essen und familiärer Herzlichkeit versorgt.

Die Andachten gaben uns auch den geistlichen Anreiz über die Schöpfung Gottes nachzudenken und mit neuen Blickwinkeln zu betrachten.

Die ganze Gruppe sagt ALLEN von ganzem Herzen DANKE und einige werden sicherlich im nächsten Jahr, so Gott will, wiederkommen.

Ganz liebe Grüße an das ganze Team. Thorsten N.

Anm.: die Fotofreizeit findet nächstes Jahr – so Gott will und wir leben – vom 18. – 24.10.2021 statt.

Neue Perspektiven beim Morgenspaziergang
Auch Alltägliches wird zu etwas Besonderem
Klick!
Das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Viel Freude gab es unterwegs bei den Teilnehmern der Fotofreizeit

Anders, aber trotzdem gelungen: die Musikfreizeit

Liebe Gäste,

ein bißchen spannend war es ja schon, unsere Sing- und Musizierwoche gerade jetzt, in der Corona Zeit, durchzuführen.

Schon im Vorfeld erarbeiteten wir mit Hilfe unserer beiden musikalischen Leiter ein Wochenprogramm, welches darauf abzielte, entweder in kleineren Gruppen oder in grösseren Räumen zu üben. Da kam es uns sehr entgegen, dass wir die hiesige Turnhalle für die ganze Woche mieten konnten. So war es möglich, die Chorproben mit Abstand der Teilnehmer zueinander ohne Probleme durchzuführen. Das war für den einen oder anderen ein bißchen gewöhnungsbedürftig am Anfang – aber machbar.

Das Singen im nahegelegenen Wald oder draussen im Garten an zwei Grillabenden war ebenfalls eine passende Ergänzung im Gesamtkonzept der Singwoche.  Gott schenkte auch sein gutes Wort durch die Bibelbetrachtungen, so dass diese Tage zu einem besonderes Erlebnis wurden.

Angesichts der derzeitigen Lage haben wir schweren Herzens auf ein öffentliches Konzert verzichtet. Dennoch durften unsere „Kleinen“ – wie auch sonst bei dieser Art Freizeit – ein Minimusical einstudieren und intern vorführen.  Ihr fleissiger Einsatz wurde mit einem grossem Beifall belohnt.

Der 10-jährige „Hauptdarsteller“ Benjamin Khan-Amadi hat eigens dafür einen Bericht verfasst:

„Dieses Jahr war ein besonderes Jahr. Aufgrund von Corona wussten wir nicht, wie das Ganze werden würde. Doch es hat echt Spaß gemacht, das Musical einzustudieren. Das Musical hieß diesmal „Jericho“. Ich habe die Hauptrolle gespielt, die in diesem Fall Josua war. Mir hat es sehr viel Spaß bereitet, den Text auswendig zu lernen. Helmut baute eine Bundeslade und Erika bastelte mit uns die Helme. Das einzig Traurige war, dass das Musical wegen Corona nicht wie sonst in der Turnhalle allen Leuten der Umgebung  vorgeführt wurde, sondern nur den Besuchern der Musikfreizeit. Trotzdem war es eine wunderschöne Aufführung mit der Ermutigung: „Gott wird helfen, verlier nicht den Mut.“

Und in diesem Wissen gingen wir nach dieser ungewöhnlichen Woche froh auseinander. Ja, Gott war und ist treu, und er wird auch in dieser ungewissen Zeit helfen!

Und nun noch einige Impressionen von der Freizeitwoche: